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=> Medizin und Wissenschaft

    ...Fakten, Studien, Erkenntnisse und Wissenswertes

 

 

=> Politik, Medienwelt und Gesundheitswesen

    ...sowie zur Lobbyarbeit im Interesse der Patienten/Verbraucher und für mehr Transparenz im Zusammenhang mit der Jodprophylaxe - unabhängig von “Informationsmonopolisten” wie dem von Salz- und Pharmaindustrie geförderten Arbeitskreis Jodmangel

 

 


 

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    In seinem Newsletter 2009 stellt der AKJ fest:

      “...

      Das Internet als nicht kontrollierbare Bühne für Falschmeldungen über Jod

      Das Internet dient immer mehr als Plattform, auf der sich Verbraucher auch über Themen wie Ernährung und Gesundheit informieren. Oftmals finden die Nutzer im World Wide Web nützliche Informationen, doch es ist auch Vorsicht geboten. Wer im riesigen Angebot des Internets nach Ratschlägen suchen will, findet in der unüberschaubaren Vielfalt auch solche, die nicht empfehlenswert sind. Wer sich zum Thema Schilddrüse und Schilddrüsenerkrankungen informieren will, findet teilweise haarsträubende Empfehlungen. So wird die Jodmangelprophylaxe auf einigen Internetportalen als sinnlos, Jodsalz teilweise sogar als gesundheitsgefährdend dargestellt. Hierbei handelt es sich oftmals nicht um fundiertes Fachwissen, sondern um Laienmeinungen. Für Nichtmediziner ist es jedoch nicht einfach, Ansichten von Laien gegenüber wissenschaftlich anerkannten Meinungen zu unterscheiden. Hilfreich kann oftmals ein Blick ins Impressum sein...”

    Gewinnen Sie selbst einen Eindruck, wie haarsträubend die Informationen hier, in der Homepage des AKJ bzw. in den vom AKJ “empfohlenen” oder beeinflussten Internetseiten bzw. für die Medien bestimmten Mitteilungen sind!

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    Die “Initiative Nachrichtenaufklärung” hat in 2009 die Berichterstattung der Medien im Zusammenhang mit dem Thema Jodprophylaxe untersucht und ist zu einem eindeutigen Ergebnis gekommen:

      “...

      6. Mangelhafte Deklarierung von Jodzusatz in Lebensmitteln

      Eine starke Lobby propagiert - unterstützt von der Pharmaindustrie - den Zusatz von Jod in Lebensmitteln. Dabei leiden etwa zehn Prozent der Deutschen an Jod-Unverträglichkeiten, während gleichzeitig auf Jodmangel beruhende Erkrankungen in der Bevölkerung abnehmen. Zudem belegen Studien, dass zu viel Jod Autoimmunerkrankungen der Schilddrüse verstärken kann. Seine Zugabe muss aber oft nicht auf Lebensmittel-Verpackungen deklariert werden. Dies macht es Betroffenen schwer, jodhaltige Nahrungsmittel zu meiden. Über die fehlende Wahlfreiheit der Verbraucher wird in den Medien kaum berichtet.

      ...”


    ...kaum beachteter Mineralwasser-Rückruf wegen zu hohem Jodid-Gehalt